Dreizehn JONAlisten haben sich zu einer Denkfabrik auf Zeit zusammengeschlossen: Sie haben Superman im Whammychat getroffen, Roboter umarmt und mit Gründern Club Mate getrunken. Bei den Recherchen zur Zukunft der Arbeit schweifte ihr Blick häufig auch nach hinten: zum Schäfer in der siebten Generation, einem der letzten Zinngießer und traditionellen Lebkuchenbäckern. Nebenbei haben die JONAlisten digitales, datengetriebenes, mobiles Arbeiten ausprobiert mit Trello und Slack, Excel und QGiS, Filmic Pro, Kinemaster und Unfold. Jetzt sind sie bereit für den nächsten Schritt hin zu ihrem eigenen Journalisten-Startup, mit Karten, Grafiken, Verticalvideos und Wow-Shots.

Redaktion:
Ariane DreisbachTwitter-color 
Elena EverdingTwitter-colorInstagram-color 
Maike HansenTwitter-color 
Markus HehnTwitter-color 
Judith Hoppermann
Clara NeubertTwitter-color 
Nora NollTwitter-color 
Björn-Hendrik OtteTwitter-color 
Marlene ReschTwitter-color 
Julia RuhsTwitter-color 
Robert SchliekerTwitter-color 
Janosch SiepenTwitter-color 
Johannes TranTwitter-colorInstagram-color 

Support:
Niklas TolkampTwitter-color 

Training: 
Marco Maas (Digital Workflow)Twitter-color 
Gianna-Carina Grün (Data Journalism)Twitter-color
Wytse Vellinga (Mobile Journalism)Twitter-color 

Leitung:
Astrid CsurajiTwitter-colorInstagram-color

Wir danken allen Gesprächspartnern bei Ämtern, Behörden und Universitäten für Rede und Antwort und den Menschen, die uns ihre persönlichen Arbeitsgeschichten erzählt haben. Danke auch an die Trainer für ihre kompetente Begleitung, Marco für Coins, Gianna für Code und Wytse für Closeups. Und Danke, Nürnberg. Du warst auch offline schön.